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Lärm in Bildungseinrichtungen


Im Rahmen einer Vielzahl von Forschungsarbeiten ist dokumentiert, dass Lärm den Lernprozeß behindert und sich somit negativ auf schulische Leistungen auswirkt.

Schlechte Hörbedingungen (z.B. durch einen Klassenraum ohne Akustikdeckenplatten oder überstrichene Deckenplatten) stören die Informationsaufnahme (Wörter werden nicht oder falsch verstanden) und werden durch erhöhte Konzentrationsleistung der Nutzer kompensiert.

Das Zuhören wird anstrengender und kann zu gesundheitlichen Beschwerden (Kopfschmerzen, vorzeitige Ermüdung, gesteigertes Belastungsempfinden, erhöhte Sprechanstrengung) führen.

Über die Messung der Nachhallzeit kann festgestellt werden, ob der zu interessierende Raum ausreichend schallabsorbierende Flächen aufweist und eine entsprechende Hörsamkeit gegeben ist.

In der DIN 18041 werden in Abhängigkeit verschiedener Nutzungsarten und des Raumvolumens Sollwerte der Nachhallzeit angegeben.

So ergibt sich für ein Standardklassenzimmer mit einem Raumvolumen von 180 m³ eine Sollnachhallzeit von 0,5 Sekunden.

Die DIN 18041 ist als allgemein anerkannte Regel der Technik bei Neubauten, Umbauten und Sanierungen zu beachten.



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Für qualifizierte Messungen der Nachhallzeit -gem. DIN EN ISO 3382- stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.